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7 mal 7 Jahreszyklen

 

Die energetische Darstellung des menschlichen Lebens mit einer Pyramide trifft meiner Meinung nach am ehesten die Potentiale, welche in Jedem vorhanden sind.

Hiermit lade ich euch ein, die Perspektive zu wechseln und bei euch selbst anzukommen.

Die Dinge sind oft nicht das, was sie zu sein scheinen. Wenn wir die Perspektive gewechselt haben, sind wir bereits verändert, denn Perspektive erschafft Realität. Und die Realität ändert sich ständig, alles ist im Wandel. Veränderte Perspektiven und daraus entstehender Wandel - das ist es, was ich den Menschen an die Hand geben kann.

Unser Leben ist ein Prozess ohne Anfang und ohne Ende. Die Schwierigkeit für die meisten besteht darin, dass sie eingefangen sind in der linearen Welt, in der linearen Zeit . Aber es steht ein Wandel an und ihr habt alle einen Zugang zu der zirkulären Zeit .

Ihr seid alles was ist, alles was je war und alles was je sein wird. Ihr seid verbunden mit allem was ist, ihr seid verbunden mit dem UNENDLICHEN GOTT. Ihr seid der unendliche Gott. Das ist das große Geheimnis.

Bei der ersten Zellteilung nach der Zeugung entsteht die Fischblase (lat. Vesica Pisces), die Schnittmenge aus den ersten beiden Zellen. Hier kommt bereits Licht in die Zelle und Licht ist Geist.

In den kommenden 10 Mondphasen der Schwangerschaft kommt es bereits zu den ersten Verletzungen. Vom Moment der ersten Zellteilung an ist der Geist, die Seele des entstehenden menschlichen Wesens anwesend und von nichts und niemand getrennt.

Heute wird schon im pränatalen Bereich unterrichtet, wird der Bauch mit klassischer Musik beschallt oder werden dem Kind die ersten Fremdsprachenlektionen vorgespielt.

Die Kinder bekommen bereits im vorgeburtlichen Bereich die Gedanken ihrer Eltern übergestülpt. Alle wollen doch nur das Beste. Das Gegenteil von Gut entsteht und dies ist "Gut gemeint".

Die Geburt selbst stellt, so wie sie heute bei uns praktiziert wird, meist ein Trauma dar. Wir Menschen werden geboren und treten immer wieder mit Schmerzen in das Leben der Polarität. Ich möchte aber dem Schmerz und dem Leid keinen großen Raum geben. Ich fühle, dass es reicht.

Dass es auch anders geht, wenn wir offen sind für neue Wege und bereit sind uns als Geschöpf der der Natur zu sehen, zeigt die Geburtsbegleitung mit den Delphinen . Das ist nur ein Beispiel. Ich bin mir sicher, dass in den kommenden Jahren noch viel passieren wird,

wenn wir uns auf die Erfahrung des Lichts, der Leichtigkeit und des Lachens einlassen. Der Friede beginnt immer im Inneren, im hier und jetzt. Im hier und jetzt geht die Saat der Liebe und des Friedens auf.

Folgende Ich-bin-Affirmation hilft den Menschen in Verbindung mit der Einheitsatmung die Verletzungen zu heilen. Schaut Euch das Verzeihungsprogramm an und beginnt damit zu spielen. So kommt die Leichtigkeit zurück.

Ich Bin. Ich bin Licht. ich bin Liebe. Ich bin willkommen auf der Welt. Ich bin gut, so wie ich bin. Ich liebe mich. Ich vertraue. Ich bin ein geistig spirituelles Wesen und mache eine menschliche Erfahrung. Der Vater und ich, wir sind eins.

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Von der Geburt bis zum siebten Lebensjahr, die Ebene der Umwelt

In den ersten 7 Jahren wird die Umwelt wahrgenommen. Es schmeckt oder schmeckt nicht, es tut weh oder es tut nicht weh, viele Verletzungen führen das junge Geistig-Spirituelle Wesen, welches eine menschliche Erfahrung macht, vom Urvertrauen weg. Weg vom inneren Kind. Ich spreche hier von Hauptpräferenz, die anderen Ebenen sind bereits angelegt. Die Hauptaufmerksamkeit ist jedoch auf der ersten Ebene. Wenn wir unseren Kindern bereits in dieser Ebene, die nächste Ebene der Fertigkeiten überstülpen, indem wir sie z.B. vorzeitig einschulen, dann nehmen wir ihnen die Leichtigkeit.

Oft ist es so, dass nach 7 Jahren ein Kranz von Verletzungen angelegt ist. Jede Verletzung, die nicht auf allen Ebenen verziehen ist, stellt einen nicht abgeschlossenen Zyklus dar.

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Vom achten bis zum vierzehnten Lebensjahr, die Ebene der Fähigkeiten

Im zweiten 7-Jahres Zyklus geht es auf die Ebene der Fähigkeiten. In diesen 7 Jahren kommt es ebenfalls zu sehr starken Prägungen. In dieser Zeit wird der junge Mensch sich seiner Sexualität bewusst, gleichzeitig finden in diesem Alter die meisten sexuellen Übergriffe statt. Damit endlich die Verletzungen ein Ende haben, ist es wichtig auf allen Ebenen des Seins bedingungslos zu verzeihen. Nur damit kann Heilung geschehen, welche immer in Verbindung mit dem Geist geschieht. Die Pyramide (der Mensch) wird von Licht durchflutet. Es ist tatsächlich so, wenn wir dieses Licht des Verzeihens in uns lenken, erfolgt manchmal sogar innerhalb von Minuten Heilung.

Das ist Friedensarbeit. Beim Wechseln der Perspektive wird klar, dass die Peiniger selbst gepeinigt wurden. Wenn eine Mutter, die in Ihrer Kindheit missbraucht wurde, diese Zyklen nicht abschließt, wird diese Kette weitergeleitet zu den Kindern.

Die größte Kraft der Liebe entsteht im Verzeihen. Es ist fast nicht mehr zu beschreiben. Mir kommt es immer wieder so vor, als würde der jeweilige Mensch an ein Starkstromkabel angeschlossen. Dieses Starkstromkabel ist als Lichtstrahl in der Pyramide zu sehen und ermöglicht es jedem von uns über den Geist die Seele zu heilen ohne das ganze Leid der Vergangenheit wieder aufrollen zu müssen.

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Vom fünfzehnten bis zum einundzwanzigsten Lebensjahr, die Ebene der Werte und Normen

Der dritte Zyklus ist der Zyklus der Werte und Normen. In dieser Phase ist die Beziehungsebene zwischen Eltern und Kindern oft zum zerreisen gespannt.

Hier wehren sich die jungen geistig-spirituellen Wesen. Sie bäumen sich heftig auf, wollen nicht mehr die Gedanken ihrer Eltern annehmen und sie selbst sein. Die Sehnsucht nach dem Leben, nach eigenen Gedanken, nach Bedingungslosigkeit und Wahrheit kommt hier mit aller Wucht an die Oberfläche.

Hier entstehen sehr oft die Krankheiten oder besser gesagt hier sind die jungen geistigen Wesen nicht mehr in Balance. Und die fehlende Balance wird oft mit Bipolaren Störungen, Depression, Angst und Panik, Schizophrenie, Borderline, Ritzen usw. bezeichnet, und diese begleiten die Menschen dann ihr ganzes Leben.

Die Eltern werden auf einmal mit dem Resultat der vergangenen 14 Jahre konfrontiert und können die Verletzungen oft nicht erkennen, da sie die eigenen Zyklen nicht abgeschlossen haben. Gewalt hat sich bereits in ihrer Kindheit als Liebe maskiert.

Wenn wir die Ohnmacht verabschieden, die in uns wohnende Macht des Wesenskerns erkennen und annehmen ist Heilung die natürliche Folge. Wenn das geschieht, sind die Menschen nicht mehr ohnmächtig. Sie schlagen Wellen des Verzeihens und der Heilung, bewegen sich in vollem Bewusstsein aus ihren Schmerzen der Ohnmacht heraus.

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Vom zweiundzwanzigsten bis zum achtundzwanzigsten Lebensjahr, die Ebene des Glaubens

Die Ebene des Glaubens ist hier nicht nur im Spirituellen Sinne gemeint, sondern ganz allgemein. Diese Ebene stellt das Hauptarbeitsfeld der Psychologen dar.

Wenn wir über die Spitze der Pyramide, über den Geist auf die Glaubensebene wirken, heilt der Mensch in kürzester Zeit körperlich und seelisch. Meist wird jedoch versucht, von unten über das Denken kommend, die Probleme zu beseitigen. Aber die Probleme lassen sich nie mit den Gedanken lösen, die sie geschaffen haben.

Hier ist die Mitte der Pyramide erreicht. Die Seele möchte geheilt werden, doch wenn dies auf dieser Ebene nicht geschehen kann, geht es abwärts, die Spirale des Lebens dreht sich nach unten in die Polarität, denn wir heilen nur, wenn wir Seelenheil erfahren. Dann dreht sich die Spirale nach oben.

Das ist es, was ich Nullpunkt nenne. Wenn wir an diesen Punkt angelangen, ist es wichtig, dass System zu erkennen. Ich habe es so oft erlebt, dass es funktioniert. Und das schönste ist, dass mehr und mehr Leute daran glauben und sich die Erlaubnis geben dieses zu erfahren.

Meine Botschaft: setzt euch in Bewegung und nehmt, diese Bewegung wahr. Bereits damit verändert ihr euch.

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Vom neunundzwanzigsten bis zum fünfunddreißigsten Lebensjahr, die Ebene der Zugehörigkeit

In der Regel entsteht in dieser Zeit der Wunsch nach Partnerschaft, Familie und Kindern. Diese Ebene ist auch die Ebene des Selbstausdrucks. Das Verlangen nach Resonanz, Dialog, die Sprache, die Macht der Worte.

Der Frieden beginnt im inneren. Wir alle suchen nach Zugehörigkeit, denn wir sind soziale Wesen. Wenn das, warum auch immer, nicht erfüllt werden kann , dann werden alle vorherigen Ebenen in Frage gestellt. Der Mensch stellt sich selbst in Frage.

Pseudo-Zugehörigkeiten entstehen z.B. in vielen Vereinen. Pseudo, weil diese Verbindungen an der Oberfläche bleiben. Es geht eigentlich um unsere tiefe Sehnsucht nach Zugehörigkeit und Verbundenheit mit allem was ist.

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Vom sechsunddreißigsten bis zum Zweiundvierzigsten Lebensjahr, die Ebene der Identität

 

Hier geht es um das Erkennen des "Ich bin". Diese Hauptpräferenz hängt mit dem Dritten Auge zusammen. In dieser Zeit richtet sich das menschliche Wesen auf die schlummernden Potentiale im Sitz der Seele aus. Oft geschieht das unbewusst und wir gehen einfach über den veränderten Bewusstseinsstand hinweg ohne genau zu realisieren, was sich verändert.

So kommt es auf dieser Ebene der Identität oft zu massiven Störungen in den Beziehungen, die vorher oft jahrzehntelang gehalten haben. In dieser Phase haben wir oft einen völlig veränderten Zugang zu dem, was bisher in unserem Leben geschah, verändern unsere Perspektiven und gehen in der Konsequenz ganz neue Wege. Männer nehmen sich dann oft eine jüngere Frau, verletzen und werden verletzt. Frauen entdecken, was sie im bisherigen Leben nicht gelebt haben und machen sich für ihre Umwelt oft völlig überraschend auf zu neuen Ufern.

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Vom dreiundvierzigsten bis zum neunundvierzigsten Lebensjahr, die Ebene der Spiritualität

Diese siebte Ebene ist die Ebene des Geistes. Hier können wir als Hauptpräferenz den Zugang zum Geist finden.

Oft werde ich gefragt: Ja und dann? Ist alles zu Ende?

Nein. Da fängt es an!

Hier endet das System nicht sondern es kann eine besondere Öffnung erfahren werden.

Nach Abschluss dieser Zeit erleben jedoch die meisten Menschen, dass die letzte Schale um den Wesenskern gelegt wird und in den folgenden Jahren entsteht ein Gefühl, als würde sich das Leben dem Ende zu bewegen. Die fehlende Balance macht sich körperlich in Form von Krankheit bemerkbar und so wird die Spirale des Alterungsprozesses beschleunigt. Es entstehen Gefühle des Alt seins. Ein Mensch, der das fünfzigste Lebensjahr erreicht hat, glaubt er habe keine Chance mehr auf dem Arbeitsmarkt. Wenn sich die Menschen nicht aus dieser negativen Spirale herausbewegen, geht das Feuer langsam aus.

Aber jeder von uns hat Wahlmöglichkeiten. Wenn wir in die bedingungslosen Liebe, den Geist und unsere Göttlichkeit aktivieren, fallen die Schalen der nicht abgeschlossenen Zyklen und lösen sich auf.

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© Dolphin Research Center

www.dolphins.org

Delphine als 'Geburtshelfer'

Mensch und Delphin - Frauen und Delphine - Delphine und Kinder

Warum träumen wir Menschen davon, mit Delphinen zu schwimmen?

Was ist so faszinierend an diesen Lebewesen?

Delphine gelten als intelligent, freundlich, sanftmütig, verspielt und gesellig. Aus der Nähe betrachtet sehen sie aus, als würden sie lächeln. Manche behaupten, sie seien nach den Menschen die intelligentesten Lebewesen auf der Welt. Fest steht, dass Delphine sehr kommunikativ und lernfähig sind.

Im antiken Griechenland wurden Delphine als heilige, magische und spirituelle Wesen verehrt. Es geht die Sage, dass am Eingang zum Orakel von Delphi ( gr. Gebärmutter ) ein Delphin wachte. Die Stadt Delphis soll nach ihnen benannt worden sein. Die Ureinwohner Australiens und Südamerikas sollen den Delphin in ähnlicher Weise geehrt haben.

Ihre Entwicklungsgeschichte begann vor etwa 60 Millionen Jahren, sehr viel früher als die des Menschen. Es wird vermutet, dass der Delphin von einem Hund abstammt, dem Urhund Mesonyx. Enge Verwandtschaft besteht auch zu den Flusspferden. Im Laufe der Evolution hat der Delphin seine Lebensweise, sein Aussehen und seine Körperfunktionen vollkommen dem Wasser angepasst. Delphine leben im offenen Meer, in küstennahen Meeresgewässern oder in Flüssen.

Delphine sind Säugetiere, sie gehören in die Gruppe der Wale. Sie gebären lebende Junge und ernähren sie mit Muttermilch. Delphine sind etwa 12 Monate schwanger, ihre Jungen werden immer mit dem Schwanz zuerst geboren. Obwohl zu den Säugetieren gehörend, kann der Delphin nicht saugen, seine Lippen sind nicht beweglich. Muttermilch wird dem Baby-Delphin in den Mund gespritzt. Die Stillzeit dauert bei Delphinen bis zu 3 Jahren.

Da sie keine Kiemen haben, müssen sie zum Atmen auftauchen. Delphine atmen nur 5 mal in der Minute, der Mensch etwa 3 mal so viel. Sie können bis zu 500 Meter tief tauchen und halten beim Tauchen den Atem an. Delphine können geschmacklich süss, sauer, bitter und salzig unterscheiden. Sie können nicht riechen. Sie trinken nicht, sondern nehmen Flüssigkeit nur über die Nahrung auf.

Walfamilien, zu denen auch die Delphine gehören, leben häufig im Matriarchat. Die Familien bestehen aus mehreren weiblichen Tieren mit ihren Jungen beiderlei Geschlechts. Die Männchen haben meist nur während der Paarungszeit 'Zutritt', ansonsten schliessen sie sich zu Gruppen ausserhalb der Mutter-Kind-Einheiten zusammen.

Delphine können sich über grosse Strecken hinweg unterhalten. Sie setzen diese Fähigkeit zur Partnersuche, als Hilferuf oder allgemein zur Verständigung ein. Forscher sprechen sogar von einer eigenen Delphin-Sprache. Man sagt den Delphinen untereinander ein ausgeprägtes Sozialverhalten nach. Diese Freundlichkeit färbt wohl auf den Menschen ab und macht diese Tiere für uns neben ihrem niedlichen Aussehen so anziehend und liebenswert.

Ebenso wie Delphine ihre eigenen schwangeren Artgenossinnen betreuen und 'Geburtshilfe' durch Schutz und Zuwendung leisten, spüren sie auch, wenn Menschenfrauen kurz vor der Geburt stehen. Sie halten sich dann in der Nähe auf und vermitteln das Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit. Das ist kein Märchen. In Meeresforschungsstationen weltweit werden wissenschaftliche Beobachtungen und Untersuchungen über Geburten mit Delphinen ausgewertet. Dolphin Human Research Center gibt es u.a. in Europa, Israel, Florida, in der Karibik, Japan und am Schwarzen Meer.


Der Russe Igor Charkovsky hat bei seiner Arbeit mit gebärenden Frauen und Neugeborenen beobachtet, dass Delphine eine seelische Verbundenheit zum Ungeborenen haben und dadurch spüren, wenn Frauen 'unter der Geburt' sind. Nach der Geburt kam es vor, dass Delphine das Neugeborene liebevoll und vorsichtig an die Wasseroberfläche schubsten, damit es den ersten Atemzug machen kann. Ein Wunder?

Für Naturvölker, die am Meer zuhause sind, war und ist es sicher völlig normal, dass Frauen in Gegenwart und im Schutz der Delphine ihre Babies im warmem Wasser gebären. Im Wissen um die positiven Kräfte dieser Tiere vertrauen sich die Gebärenden instinktiv den Delphinen an. Es ist sehr gut nachzuempfinden, dass diese Tiere durch ihre ruhige und besänftigende Ausstrahlung für eine wohltuende Entspannung im Geburtsverlauf sorgen und nach der Geburt ihre positive Energie auf Mutter und Kind übertragen können. Natürliche Harmonie.

 

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