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Erfahrungen

 

Erfahrungen mit Spirituellem Heilen

In den letzen Jahrzehnten durfte ich miterleben, wie die vielfältigsten Krankheiten von den Menschen selbst geheilt wurden. Es waren Menschen dabei, die aus schulmedizinischer Sicht als unheilbar eingestuft wurden, sich selbst aber nie aufgegeben haben. Tief in ihnen schlummerte das Wissen von Heilung. Es waren keineswegs nur spirituell bereits angehauchte Menschen, die den Weg fanden. So mancher war erstaunt über die ihm völlig neue Sichtweise von sich selbst und der Welt.

An dieser Stelle sind Erfahrungsberichte zu lesen, in denen es nicht nur um Krankheit, sondern auch um die Weiterentwicklung des Bewusstseins geht.

Jeder von Euch hat diesen Weg selber zu gehen. Ich zeige Euch gerne den Weg.

Auf vielfachen Wunsch hier eine kleine Liste von Krankheiten, welche durch die Menschen selbst nach der Begegnung mit mir geheilt wurden:

ALS - Amyotrophe Lateralsklerose und Motorische Systemerkrankungen
Asthma
Allergien (verschiedene)
Bipolare Störungen
Bulimie, Borderline
Cluster Kopfschmerz
Colitis Ulcerosa
Depressionen
Epilepsie
Hautkrebs
Impotenz
Inkontinenz
Magersucht
Migräne
Prostata-Krebs
Krebs im lymphatischen System
Schizophrenie
Süchte allgemein (Rauschgifte)

Eines hatten sie alle Gemeinsam: sie waren außer Balance. Aber dieser Kelch ist an Ihnen vorüber gegangen, weil sie das Licht angemacht haben. Damit ist Heilung geschehen. Sie erkannten, dass sie Schätze im Keller hatten und keine Leichen, wie man Ihnen weiß machte.

 

Erfahrungsberichte

 

Melanie O. wurde in ihrer Kindheit missbraucht

Vor fast 5 Jahren waren die seelischen Belastungen trotz intensivster psychotherapeutischer Begleitung derart groß, dass   ich Psychopharmaka nehmen musste. Es ging um den sexuellen Missbrauch in meiner Kindheit.

Vor fast 5 Jahren waren die seelischen Belastungen trotz intensivster psychotherapeutischer Therapie so groß, dass ich Psychopharmaka nehmen musste. Es ging um den sexuellen Missbrauch in meiner Kindheit und ich war nur noch Angst und Panik. Ich hatte Angst um meine Tochter, die fast so alt war wie ich zu der Zeit des Missbrauchs. Meiner Krankenkasse lag ein umfassender Therapieplan von zwei Therapeuten vor, der sich über zwei Jahre erstreckte.

In dieser Phase fasste ich den Entschluss 2 Tage bei Gottfried zu verbringen. Dort fand ich sofort Sicherheit.

Das, was ich erfahren habe, versuche ich zu beschreiben.

Es ist etwas in mir passiert. Es ist, als ob sich die Wahrheit in mein Bewusstsein gesellte, und alle Irrtümer welche ich gedacht habe, waren wie ausgelöscht. Es war, als ob die volle Wahrheit erschien und alle unvollkommenen Schöpfungen aufgegeben wurden. Vorher hatte ich das Gefühl, dass ich wie eine Blinde, von Blinden geführt wurde. Ein Wirrwarr von Unwissenheit, Aberglauben und Täuschung hat mich in die Lebensunfähigkeit geführt. Das Leiden war so groß. Ein Tor ging auf. Ich habe verstanden. Es war so, als wäre ich neu geboren. Die alten, krank machenden Glaubensätze sind nicht mehr existent.

Es ist so, als wäre ein Tiger in mir erwacht, eine höhere Intelligenz und ein geistiges Denken. Ein aufwachen, eine tiefe Liebe, Freude und Harmonie und ich erkannte die schädlichen Fragmente der Vergangenheit. Alles habe ich in solch einer Klarheit erfahren. Diese Klarheit ist heute, nach fast 5 Jahren, immer noch da.

Die genehmigte Therapie habe ich nie angetreten.

 

 

 

Meine Entwicklung macht Quantensprünge.

Ich nehme das Leben leichter und kann jedem empfehlen Euch zu erleben.

Danke für das "Er-lebnis"

Manfred S., Finanzdienstleistungen und Wirtschaftsberatung

 

 

 

Marc P. hatte Colitis Ulcerosa

Seitdem ich denken kann, hatte ich immer große Probleme mit meinem Magen. Im Laufe der Jahre wurden die unterschiedlichsten Diagnosen gestellt. - klangvolle lateinische Begriffe - und oft hörten sie sich auch recht plausibel an. Dennoch nahmen meine Beschwerden mehr und mehr zu: Krämpfe, Durchfall, Übelkeit und Erbrechen. Durch den recht hohen und regelmäßigen Medikamentenkonsum (Antibiotika, Penicillin usw.) war zudem mein Immunsystem schon in Kindertagen nahezu zusammengebrochen, wodurch ich auch mit allerlei Infekten zu kämpfen hatte. Allerdings stand es seit langem fest: Ich litt an Lactose-Intoleranz. Außerdem wurde vor wenigen Jahren eine Colitis Ulcerosa diagnostiziert. Unheilbar.

All das führte dazu, dass ich nicht in der Lage war, die Schule oder eine Ausbildung ordentlich zu beenden. und letztendlich schlagen solche Dinge auf die Psyche: Minderwertigkeitskomplexe und Suizidgedanken waren irgendwann an der Tagesordnung. Auch die Tatsache, dass ich vom Amtsarzt auf unbestimmte Zeit für "arbeitsunfähig" erklärt worden war, war nicht unbedingt ein Anlass zum Jubeln. Im Alter von 21 Jahren war für mich das Kiffen stets der einzige Lichtblick des Tages, und eigentlich hatte ich damals schon mit dem Leben abgeschlossen.

Dann lernte ich durch meine Eltern Gottfried kennen. Es war eine sehr intensive Begegnung, in deren Verlauf ich nach 2 Tagen beschwerdefrei war und am dritten Tag wieder alle möglichen Milchprodukte zu mir zu nehmen begann. Spätestens am vierten Tag war mir klar, dass all meine physischen und psychischen Probleme der Vergangenheit angehörten - worüber sich auch mein Hausarzt wunderte, der mir attestierte, dass ich vollkommen beschwerdefrei sei. Woran sich bis heute, zwei Jahre später, nichts geändert hat. Am Rande sei noch bemerkt, dass ich seither auch keinerlei Rauschgifte mehr zu mir genommen habe. Heute führe ich ein normales Leben. Ich kann endlich eine Ausbildung machen und auch sonst alles tun, wozu ich Lust habe. Ohne irgendwelche Handicaps.

 

 

Ich danke euch für eure liebevolle Hilfe.

Ihr habt die Türen meines Bewusstseins geöffnet. Endlich, nach 35 Jahren, sehe ich den Sinn meines Lebens und meinen Weg mit neuen Augen, mit den Farben der Wirklichkeit. Seit meinem "Aufwachen" genieße ich jeden Tag meines Lebens.

Ich fühle mich frei!

Elke S., Finanzmanagement / Persönlichkeitsentwicklung

 

 

Harald H. hatte Cluster-Kopfschmerz

Zurückblickend, muss ich sagen, hätte ich eine komplette Heilung so gut wie ausgeschlossen, wobei ich bereits viele alternative Wege gegangen bin. Meine Verzweiflung führte mich sogar zu einem Gesundbeter in die Schweiz, von dem ich Gutes gehört hatte. Heute blicke ich auf all das zurück und bin glücklich darüber, meine Sauerstoffflasche nicht mehr auf Reisen mitschleppen zu müssen. Sie war zu einem festen Bestandteil in meinem Leben geworden. Im Schnitt brauchte ich sie zweimal täglich. Wenn man, wie ich, seit annähernd 30 Jahren an Clusterkopfschmerzen litt und innerhalb von wenigen Tagen diese Symptome, samt der Ursachen, aus meinem Körper verbannt sind, hinterlässt dies neben der Freude an der Schmerzfreiheit auch ein klein wenig Verwirrung. Verwirrung darüber, dass so etwas möglich ist und dann auch noch in so einer atemberaubenden Zeit. Seit der Begegnung mit Gottfried ist es so, als wäre ich endlich bei mir selbst angekommen.

 

Uschi K. litt an progressiver Autoimunschwäche

Am 15.6.04 keine Gewalt/ Beherrschung des linken Unterbeins, Taubheitsgefühl ab Knie bis zu den Zehenspitzen. 16.6.04 Der Orthopäde stellt die vorläufige Diagnose: Lähmung des Nervus Prenesus - sofortige Überweisung zum Neurologen

Neurologe prüft wegen Verdacht auf Schlaganfall, Bandscheibenvorfall, Borreliose, Ischias usw. Nach gründlicher Untersuchung Bestätigung der Diagnose, mit der Aussage, es gäbe in diesem Fall keine medizinischen Maßnahmen, die zu einer Gesundung führen. Man müsse abwarten, evtl. bis zu zehn Jahren. Bekam Krücken wegen der Unfallgefahr.

13.9.04 Diagnose: Progressive Autoimmunerkrankung des Nervalen Systems, welche sich auf andere Extremitäten ausbreitet, keine Heilung möglich. Bekämpfung der Symptomatik durch eine aggressive, hoch dosierte Kortisontherapie.

15.9.04 Eintreffen bei Gottfried. Am 17.09.04 ist die Lähmung vollständig verschwunden, kein Taubheitsgefühl mehr.

 

Dieter U. hatte Krebs

Ich habe im Februar 2002 eine Hodenkrebsoperation überstanden. Im September 2004 wurde bei einer Nachuntersuchung ein bedenklich erhöhter PSA-Wert festgestellt.  

Mein Urologe wies auf die Möglichkeit von Prostatakrebs hin. Um dies zu überprüfen, ist eine erneute Blutuntersuchung im November 2004 erfolgt. In dieser wurde ein weiterer deutlicher Anstieg des PSA Wertes festgestellt.

Durch den untersuchenden Urologen war dringend zu einer Biopsie geraten worden, welche dann eine Operation zur Folge gehabt hätte. Dies wurde von mir jedoch abgelehnt. Meine Erfahrungen durch den Tod meiner Frau im vergangenen Jahr ließen mich zweifeln. Nach der letzten Chemotherapie hatten Ihre Nieren versagt. Es ging alles so schnell. Vor der Krebstherapie und den Chemotherapien sah sie aus wie das blühende Leben und innerhalb von kurzer Zeit war sie völlig in sich zusammengefallen. Ihr blieben nur ein paar Monate, dann war ihr Leben zu ende.

Ich war 7 Tage bei Gottfried und mein Weltbild hat sich geändert. Es war eine liebevolle Begegnung mit viel Freude und Lachen. Der Abschied von meiner verstorbenen Frau war genauso Thema, wie meine gesteigerte Wahrnehmung. Mein Wohlbefinden verbesserte sich fast stündlich. Ich habe heute eine völlig neue Lebenseinstellung.

Ich sehe und fühle mehr. Es ist ein Facettenreichtum in mein Leben gekommen, wie ich ihn noch nie erlebt habe. Eine nun im Februar 2005 erfolgte weitere Untersuchung brachte im Ergebnis, dass der kritische PSA-Wert deutlich gesunken war (von 5,7 auf 4,3) und sich damit in einem Bereich befand, bei dem eine Erkrankung an Prostatakrebs ausgeschlossen werden kann.

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